coaching
the next
generation

Coachees sagen

Das sagen Coachees über Ihre persönliche Erfahrung mit dem Coaching:

Lisa, 23 Jahre

"Ich habe das Coaching kurz vor dem Ende des Bachelors in Umweltmanagement begonnen, um zu überlegen, welches Masterprogramm das Richtige sei. Bei der intensiven Beschäftigung habe ich viele neue Impulse bekommen und mich dann für einen vollkommen anderen Weg entschieden: Seit ein paar Monaten bin ich in der Freien Ausbildung zur Landwirtin. Mir gefällt es richtig gut, statt weitere zwei Jahre theoretisches Wissen zu büffeln, nun ganz praktisch an einen Beruf heranzugehen. Den Master kann ich schließlich immer noch machen."

Christian, 19 Jahre

"Also ich hatte, ehrlich gesagt, nicht so richtig Lust, „gecoacht“ zu werden, und habe mich so ein bisschen von meinen Eltern überreden lassen. Ich fand es anstrengend, mich mit mir selber zu beschäftigen und bin auch kein großer Redner. Ideen, was ich mal so machen könnte, hatte ich auch keine. Mir wurde dann aber ziemlich schnell klar, dass ich erstmal Zeit brauche, etwas zu machen, was mich offener, lockerer macht, mal weg von zuhause und mehr mit anderen Menschen. Durch das Coaching ist mir das klar geworden, und wir haben auch ein richtig gutes Programm gefunden. Ein halbes Jahr habe ich das nach dem Abi gemacht. Diese Zeit war richtig gut. Und einen Job/Studium habe ich auch. Ich beginne im Herbst ein duales Studium im öffentlichen Dienst."

Hannah, 20 Jahre, Abischnitt 1,4, hat nach wenigen Monaten ihr Studium in Maastricht abgebrochen und sich völlig neu orientiert

"Beim Abitur war ich mir noch ganz sicher, was ich wollte, einen internationalen Studiengang an einer renommierten Uni. European Studies in Maastricht – mit meinem guten Schnitt auch kein Problem. Doch dann kam alles anders, als ich es erwartet habe. Weit weg von Zuhause von jetzt auf gleich in einem ungastlichen Studentenwohnheim mit lauter Kommilitonen, die irgendwie so ganz anders waren als ich. Ich habe mich einfach nicht wohlgefühlt, und das ist auch nicht besser geworden. Und auch unter dem Studium hatte ich mir etwas anderes vorgestellt. Oder vielleicht hatte ich mir auch gar nichts so richtig vorgestellt. Es hörte sich einfach nur gut an. Nach einem Semester habe ich abgebrochen und bin zurück nach Hause. Es war eine schlimme, frustrierende Zeit. Dann habe ich mich coachen lassen, mich vom Grunde auf mit mir beschäftigt. Was kann ich, was will ich, was will ich auch nicht und wo soll es hingehen. Heute studiere ich Psychologie nicht ganz so weit weg von Zuhause und bin sehr glücklich damit."

Verena, 20 Jahre, beginnt ihr Studium in Heilpädagogik nach einem gap-year

"Ich dachte schon, das ich etwas Soziales machen wollte nach dem Abi, aber nicht so richtig was. Und auch nicht, ob ich so direkt loslegen sollte nach dem ganzen Schulstress. Das Coaching hat mir auch gezeigt, dass die Arbeit in sozialen Berufen ein stabiles Nervenkostüm verlangt und dass ich dringend etwas für mehr Ausgeglichenheit tun muss. Deshalb habe ich angefangen, Yoga zu machen. Nach dem Abi bin ich dann erst mal für 7 Monate nach Australien gegangen work & travel – das hat mir persönlich richtig was gebracht. Ich freue mich jetzt auf eigenen Beinen zu stehen; früher war ich vielleicht eher noch etwas überbehütet… Nach Australien habe ich dann ein Praktikum gemacht und mein Wunsch, eine Ausbildung zur Heilpädagogin zu machen, hat sich bestätigt. Im Herbst wird es endlich losgehen."

Christian, 20 Jahre, Bürokaufmann, Fachabitur, beginnt jetzt sein Studium in Holland

„Ich habe nach dem Abi keine richtige Idee gehabt und eine Büroausbildung begonnen. Das war sinnvoll; nur hat es mir in meiner Orientierung nicht richtig weitergeholfen. So stand ich am Ende der Ausbildung da, wo ich vorher stand. Durch das coaching sind mir viele Dinge klar geworden über mich ganz persönlich, aber auch über das was ich will und nicht will – und ich habe eine klare Entscheidung für das Studieren ganz generell und für meine Fach „Tourismusmanagement“ getroffen. Mein Zögern ist überwunden und ich freue mich darauf, das es jetzt losgeht.“

Kati, 16 Jahre, 10. Klasse Gymnasium

„Ich bin eine richtig gute Schülerin und habe einen Schnitt von 1,4. Jetzt steht ja die Wahl der Leistungskurse an, und ich kann mich gar nicht entscheiden, was ich wählen soll. Deshalb habe ich mich an coaching next generation gewandt. Ich wollte mehr wissen über Studieren, Stipendien und alles drum herum. Das waren viele neue Information und Antworten auf meine vielen Fragen und ganz neue Sachen, wo ich überhaupt nie dran gedacht hätte. Wenn ich vor dem Abi stehe, werde ich wohl noch mal dahin gehen.“

Ann-Kathrin, 21 Jahre, Abitur, Au Pair, beginnt jetzt ihr Studium in Holland

„Nach dem Abi war ich ganz fixiert darauf wegzukommen und habe mein Au Pair Jahr ganz alleine organisiert. Das war eine super Erfahrung – nur leider wusste ich nach der Rückkehr immer noch nicht genau, was ich wollte. Mit Hilfe des Coachings bin ich Schritt für Schritt meiner Entscheidung näher gekommen. Ich habe mich für das Studium internationales Marketing in Holland entschieden, und coaching the next generation hat mich unterstützt, ein geeignetes Praktikum zu finden. So habe ich meine Zeit noch sinnvoll genutzt und spannende Eindrücke in die Öffentlichkeitsarbeit gewonnen.“

Oana, 28 Jahr, Abitur, Industriekauffrau, Büroangestellte

„Ich habe immer gespürt, das kann nicht alles gewesen sein. Irgendwie will ich weiter kommen. Nur wie. Ist Studieren das richtige oder einfach eine neue Lebensaufgabe. Aufgrund meiner persönlichen Geschichte – keine ganz einfache Entscheidung, aber ich merkte, es belastete mich immer mehr. Zu dem Zeitpunkt habe ich angefangen, mich coachen zu lassen. Angefangen von meiner Statusbestimmung über die Überprüfung meiner „Studierbefähigung“ bis hin zu Auslotung der Möglichkeiten, die es so gibt. Es ist die Mischung zwischen dem persönlichen Gespräch, der Strukturierung meiner Gedanken und der weitergehenden Information über Möglichkeiten bis hin zur konkreten Bewerbungsunterstützung, die mir so gut gefallen und mich weiter gebracht hat."

Martin, 20 Jahre, Abitur, Student Maschinenbau

"Ich bin eigentlich ziemlich gut sortiert und weiß, was ich will. Aber auch das kann manchmal schwierig sein. Wenn man das Beste will, muss man genau überlegen, was für einen selbst das Beste ist. Dabei hat mir das Coachen sehr geholfen. Feedback zu meinen Ideen, ein paar Informationen und Anregungen – jetzt weiß ich klarer, wo und wie."

Knapp 3 Jahre später: “Jetzt bin ich kurz vor dem Bachelor und ich habe mich während dieser drei Jahre immer wieder coachen lassen zum Thema Praktikum, Stipendium und wie geht es weiter nach dem Bachelor. Das hat mir sehr geholfen, die Schritte zügig und in der richtigen Reihenfolge zu gehen; ich habe ein hervorragendes Praktikum gemacht und darf mich Stipendiat nennen."

Christina, 20 Jahre, Abitur, Au Pair, hat sich um einen Studienplatz für BWL und Personal beworben

„Es gibt so viele verschiedene Dinge, die man machen kann, und es gibt auch genügend Information. Diese Informationen aber zu sortieren und auf mich zu beziehen, fand ich richtig schwierig. Da mir meine Eltern darin auch nicht richtig helfen konnten, war das Coaching genau das Richtige für mich. Ich habe viel über mich selber gelernt, über das Studium und was man bei der Entscheidung alles bedenken sollte. Wenn ich jetzt noch den gewünschten Studienplatz bekomme, ist alles perfekt.“

Nele, 18 Jahre, Schülerin, macht erst einmal ein GAP year

"Für mich war das Coaching wichtig, mal jemand anders als meine Eltern zu hören. Meine Eltern meinen es ja gut, aber irgendwie sind die ja voreingenommen. Die meinen immer, sie wissen wie ich bin. Ich wollte mal mit jemand ganz anderes sprechen, der Erfahrung hat, aber mich noch nicht kennt. Das war sehr spannend. Manchmal anstrengend, sich so mit sich selbst zu beschäftigen. Aber ich habe viel über mich gelernt, und dann fiel es mir auch viel leichter zu unterscheiden, was zu mir passt oder nicht. Wir haben erst einmal ein GAP Year geplant zusammen, das mache ich jetzt gerade, und dann bewerbe ich mich um einen Studienplatz für soziale Arbeit."

Viktor, 19 Jahre, duales Studium

"Ich war ein ehrgeiziger Schüler und mir war klar, dass ich am liebsten ein duales Studium machen wollte. Aber die Angebote zu unterscheiden und zu bewerten, das ist richtig schwer. Auch die Bewerbungsprozesse sind in jedem Unternehmen anders. Und die gesamte Bewerbungszeit fiel in den Endspurt vor dem Abi. Es war richtig gut, das Sie mir geholfen haben von A bis Z, von der Auswahl der Unternehmen, wo ich mich beworben habe, bis hin zu dem Üben für die Auswahlverfahren. Es hat geklappt, und ich bin nicht sicher, ob ich das alleine hinbekommen hätte."

Julius, 18 Jahre, Abi-Praktikant

"Mein Bruder war auch schon da, und so war es eigentlich klar, dass ich es auch wollte. Mein Abischnitt bietet mir eigentlich alle Möglichkeiten, aber gerade das macht es nicht leichter. Wir haben viel grundsätzlich über die Planbarkeit von Karriere geredet, wie man nach einem Studium in den Beruf einsteigt und was deshalb wichtig bei der Auswahl von Unis und Fächern ist. Jetzt mache ich erst mal Praktika, um meine Entscheidung danach endgültig zu treffen. Dafür haben wir uns dann noch mal verabredet."